RConsult.biz

Das ERP für Großhändler, die wachsen wollen. Ohne Excel-Brücken, ohne Bestandsblindheit.

50 bis 250 Mitarbeitende, drei Lager, und jeden Montag verbrennst du eine Stunde mit der Bestandsabstimmung? SAP Business One räumt das auf. Wir führen ein, migrieren, übernehmen — zum Festpreis.

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TOBOL GmbH

Die drei Handels-Schmerzpunkte, die ein ERP lösen muss

Wer heute noch Bestände in Excel führt und Margen nachts rechnet, weiß: Das Problem wird nicht weggehen. Es wird größer, je mehr du verkaufst.

Bestandsgenauigkeit

Wer auf ungenaue Lagerwerte zurückgreifen muss, verkauft Ware, die nicht da ist, und lagert Ware, die längst weg müsste. SAP B1 bringt Mehrlager, Seriennummern und Chargen sauber zusammen.

Margentransparenz

Einkaufspreis plus Fracht plus Zölle plus Skonti plus Versandkosten ist die reale Marge. Wer das manuell rechnet, rechnet falsch. B1 rechnet es automatisch.

Multichannel-Chaos

Webshop, EDI, B2B-Portal, Marktplätze — ohne zentrales System entstehen drei bis vier Wahrheiten. B1 wird dein Single Source of Truth.

Was SAP B1 für Großhändler abdeckt

Standard im B1

  • Mehrlager mit Umlagerungen und Lagerwerten
  • Seriennummern- und Chargenverfolgung
  • Preislisten pro Kunde, Kundengruppe und Staffelpreisen
  • Kommissionierung und Retouren-Workflow
  • Durchgängiger Belegfluss: Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung
  • Kreditlimit-Prüfung und automatisches Mahnwesen

Über Add-ons oder Schnittstellen

  • EDI-Anbindungen (EDIFACT, VDA, Handelsformate)
  • Webshop-Konnektoren (Shopware, Shopify, Magento, WooCommerce)
  • Frachtführer-Integration (DHL, DPD, UPS) mit Labeldruck und Tracking
  • Marktplatz-Anbindungen (Amazon, Ebay)
  • PIM- und Produktkatalog-Systeme

Diese Bereiche sind kein B1-Standard, aber über bewährte Erweiterungen stabil abbildbar.

Schritt 1 / 3

Was kosten dich ineffiziente Prozesse?

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Wo hast du aktuell die größten Herausforderungen?

Wähle alle Bereiche, die zutreffen.

Was typischerweise besser wird

Keine ausgedachten Prozentzahlen. Drei Bereiche, in denen unsere Handels-Kunden nach dem Umstieg messbar weiterkommen:

Bestandsgenauigkeit steigt

Weil Mehrlager, Chargen und Seriennummern im selben System geführt werden — kein paralleles Excel mehr.

Monatsabschluss wird kürzer

Weil Handels- und Finanzdaten nicht aus drei Systemen zusammengeführt werden müssen.

Auftragsdurchlauf beschleunigt sich

Weil Freigaben, Kreditlimits und Preislogik regelbasiert laufen statt per Hand.

Einführung, Migration oder Partnerwechsel — wo stehst du?

Neu einführen

Aus Excel, Navision oder Sage auf ein modernes ERP umsteigen. Festpreis, 4-8 Wochen.

Auf HANA migrieren

Bestehendes B1 auf SQL-Server läuft, aber soll auf HANA migriert werden. Festpreispakete.

Partner wechseln

B1 läuft schon, aber der aktuelle Partner bremst. Wir übernehmen ohne Systemunterbrechung.

Typische Fragen von Handelsunternehmen

Ist SAP Business One nicht überdimensioniert für 50 Mitarbeitende?
Nein. Der Sweet Spot für B1 liegt bei 40 bis 120 Mitarbeitenden. Darunter wird es schnell zu aufwendig, darüber sprengt das Budget in Richtung S/4HANA. Für einen wachsenden Großhändler in dieser Größe ist B1 das richtige Werkzeug.
Was kostet eine SAP-B1-Einführung für einen Großhändler wirklich?
Wir arbeiten mit Festpreisen statt Tagessätzen. Der Rahmen hängt von Lagerlogik, Anzahl Mandanten, Schnittstellen (EDI, Webshop, Frachtführer) und Customizing-Tiefe ab. Im Strategiegespräch legen wir den Umfang fest und du bekommst ein verbindliches Angebot.
Können wir unseren bestehenden Webshop anbinden?
Ja — über Add-ons oder Middleware. Für die gängigen Systeme (Shopware, Shopify, Magento, WooCommerce) gibt es etablierte Konnektoren. Die Anbindung ist kein B1-Standard, aber ein bewährter Baustein in vielen Handelsprojekten.
Wir haben EDI-Anbindungen zu unseren größten Kunden. Wird das berücksichtigt?
Ja, über Add-ons oder Middleware. Gängige Formate (EDIFACT, VDA, REWE/Metro-Formate) sind mit bewährten Konnektoren abbildbar. Individuelle Kundenformate werden im Analyse-Workshop erfasst und separat angebunden.
Wie lange dauert die Einführung?
4 bis 8 Wochen bei Standardprozessen. Komplexere Setups mit vielen Schnittstellen oder mehreren Mandanten können bis zu 12 Wochen dauern. Die genaue Dauer hängt von deiner Bedarfsanalyse ab.
Was passiert mit unseren historischen Daten aus der alten Warenwirtschaft?
Stammdaten (Kunden, Lieferanten, Artikel) werden migriert. Bewegungsdaten (alte Rechnungen, Lieferscheine) übernehmen wir selektiv — in den meisten Fällen ist das Altsystem als Archiv sinnvoller, weil eine Vollmigration auch Datenaltlasten mitschleppt.

30 Minuten zu deinen Handelsprozessen. Kostenlos.

Wir sprechen über dein Setup — Lager, Webshop, EDI, Abrechnung. Kein Pitch, keine Upsell-Versuche.

Das sagen unsere Kunden

"Wir hatten massive Probleme im Prozessablauf zwischen den einzelnen globalen Mandanten. Diese wurden durch RConsult schnell und funktional einwandfrei behoben, wodurch der interne Arbeitsaufwand pro Projekt massiv reduziert werden konnte."

Sven Pieninck
Sven Pieninck
Senior Projektmanager, aspiria nonfood GmbH
Prozessoptimierung · Multi-Mandant

"Durch RConsult können wir unsere Prozesse mit individuellen Anpassungen im SAP Business One darstellen. Die Umsetzung erfolgt in ergebnisorientierter Arbeitsweise und abgesprochene Termine werden stets gehalten."

Tobias Funke
Tobias Funke
Geschäftsführer, TOBOL GmbH
Individuelle Anpassungen
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Erfolgreiche Projekte
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